Sturzerkennung ohne Kamera.
Ein kleiner Sensor an der Wand bemerkt, wenn jemand stürzt oder langsam zusammensackt. Sie bekommen eine Meldung aufs Handy. Bilder macht er nie.
Der Sensor sieht nur Punkte.
Kein Bild, kein Gesicht. Die Punkte werden im Sensor selbst ausgewertet und verlassen nie sein Gehäuse. Hinaus geht nur die Nachricht „Sturz erkannt“.
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So „sieht“ der Sensor einen Menschen. Vereinfachte Darstellung.
Was nach einem Sturz passiert.
- Der Sensor bemerkt den SturzAuch im Dunkeln und im Dampf nach dem Duschen.
- Sie bekommen eine MeldungIn der App, an alle Kontakte, die Sie festlegen.
- Reagiert niemand, ruft Servus Home anNach 5 Minuten zuerst bei Ihren Eltern, dann bei den Angehörigen.
Der Sturzsensor meldet automatisch, wenn eine Person allein im Raum ist. Sind zwei Personen im Raum, geht keine automatische Meldung hinaus. Servus Home ist ein Smart-Home-Benachrichtigungssystem und kein Notrufdienst. Es ersetzt keinen Notruf.
Sicherheit, der auch skeptische Eltern zustimmen.
„Ich lass mich doch nicht überwachen!“ Diesen Satz hören viele Familien. Deshalb verzichtet Servus Home bewusst auf alles, was sich nach Überwachung anfühlt.
- Keine KamerasKeine Linse, kein Bild, keine Aufnahme. Niemand kann sehen, was daheim passiert.
- Sensor statt KameraDer Sturzsensor erkennt, ob jemand steht, sitzt oder liegt. Ein Bild macht er nie.
- Auswertung in der WohnungAlle Sensordaten bleiben vor Ort. Nach draußen gehen nur Ereignisse wie „Sturz erkannt“, und zwar verschlüsselt.
Bleibt in der Wohnung
Was der Sturzsensor erfasst, wird im Sensor selbst ausgewertet und verlässt nie sein Gehäuse. Es kann auch nicht heruntergeladen werden.
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