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Was Familien vorher wissen wollen.

Und wie Sie mit Ihren Eltern darüber sprechen.

Ältere Frau und junge Frau umarmen sich und lachen

So sprechen Sie mit Ihren Eltern darüber.

„Ich brauch so was nicht!“ Das hören viele Familien zuerst. Diese vier Punkte helfen.

1

Über Selbstständigkeit reden, nicht über Sicherheit

Servus Home hilft, dass Ihre Eltern länger in den eigenen vier Wänden bleiben können. Darum geht es.

2

Zeigen, was es nicht gibt

Keine Kamera, nichts zum Tragen, nichts zum Bedienen. Der Alltag bleibt, wie er ist.

3

Gemeinsam entscheiden

Legen Sie zusammen fest, wo die Sensoren hinkommen und wer eine Meldung bekommt.

4

In Ruhe ausprobieren

45 Tage Geld zurück: Passt es nicht, holen wir alles kostenlos wieder ab.

Brauchen meine Eltern Internet oder WLAN?

Nein. In der Basisstation steckt bereits eine SIM-Karte, wie in einem Handy. Meldungen laufen über das Mobilfunknetz an Sie. Kein Router, kein WLAN-Passwort. Die Kosten dafür sind im Preis enthalten.

Müssen meine Eltern irgendetwas bedienen oder tragen?

Nein. Es gibt nichts zu tragen, nichts zu drücken und nichts aufzuladen. Die Sensoren arbeiten still im Hintergrund. Ihre Eltern leben ihren Alltag ganz normal weiter.

Ist Servus Home ein Hausnotruf?

Nicht im klassischen Sinn. Ein Hausnotruf verbindet mit einer Notrufzentrale, wenn jemand einen Knopf drückt. Servus Home erkennt einen Sturz selbst und meldet ihn direkt der Familie aufs Handy. Reagiert niemand, folgt eine automatische Anrufkette. Eine Notrufzentrale gibt es nicht. Im Notfall rufen Sie wie gewohnt die Rettung unter 144.

Was ist der Unterschied zu einem Notrufarmband?

Ein Notrufarmband hilft nur, wenn es getragen wird und man den Knopf noch drücken kann. Viele legen es ab, gerade beim Duschen oder in der Nacht. Servus Home muss niemand tragen: Der Sensor an der Wand bemerkt einen Sturz von selbst. Dafür gibt es keine rund um die Uhr besetzte Zentrale. Beides lässt sich auch parallel nutzen. Mehr dazu im Ratgeber.

Wie erkennt Servus Home einen Sturz ohne Kamera?

Der Sturzsensor ist ein kleiner Radarsensor mit 60 GHz (mmWave-Radar). Er funktioniert ähnlich wie ein Bewegungsmelder, nur viel genauer. Er erkennt, ob jemand steht, sitzt oder am Boden liegt. Ein Bild macht er nie, und er funktioniert auch im Dunkeln. Bleibt jemand ungewöhnlich lange am Boden, bekommen Sie eine Meldung.

Strahlt der Radarsensor?

Er sendet Funkwellen, so wie WLAN, Handy oder Bluetooth, nur auf einer höheren Frequenz. In Europa dürfen Funksensoren in diesem Bereich mit höchstens 100 Milliwatt senden, so viel wie ein WLAN-Router. Vergleichbare 60-GHz-Sensoren liegen an dieser Grenze oder deutlich darunter. Ein Handy sendet beim Telefonieren mit bis zu 2 Watt, direkt am Kopf. Der Sturzsensor hängt dagegen an der Wand, mit Abstand zum Körper. Seine Wellen dringen nur etwa einen halben Millimeter in die Haut ein. Diese Angaben beruhen auf vergleichbaren 60-GHz-Sensoren und den europäischen Vorgaben.

Erkennt der Sensor auch, wenn jemand langsam zusammensackt?

Ja. Der Sturzsensor erkennt nicht nur plötzliche, ruckartige Stürze. Er merkt auch, wenn jemand aus dem Stand langsam in sich zusammensackt und am Boden bleibt. Auch dann bekommen Sie eine Meldung.

Meldet Servus Home auch einen Einbruch?

Es meldet, wenn eine Tür aufgeht, die zu sein sollte: Geht nachts oder wenn niemand daheim ist die Wohnungs- oder Balkontür auf, bekommen Ihre Eltern und Sie eine Meldung. Servus Home ist aber keine Alarmanlage und ruft nicht die Polizei.

Was bedeutet „ungewohnter Tag“?

Servus Home lernt mit der Zeit, wie ein normaler Tag bei Ihren Eltern aussieht, zum Beispiel wann morgens Kaffee gekocht wird oder die Tür aufgeht. Ist ein Tag deutlich anders als sonst, bekommen Sie einen Hinweis.

Gibt es Fehlalarme?

Servus Home prüft jede mögliche Sturzmeldung mit mehreren Regeln, bevor sie hinausgeht. So bleiben Fehlalarme selten. Ganz ausschließen kann das kein System. Kommt doch einmal eine Meldung ohne Grund, bestätigen Sie sie in der App mit einem Tipp. Die Anrufkette startet nur, wenn innerhalb von 5 Minuten niemand reagiert.

Was ist, wenn meine Eltern zu zweit wohnen?

Der Sturzsensor meldet einen Sturz automatisch, wenn eine Person allein im Raum ist. Sind zwei Personen im Raum, geht keine automatische Meldung hinaus. Leben Ihre Eltern zu zweit, funktioniert Servus Home trotzdem: Ist nur einer von beiden im Raum, etwa im Bad, wird ein Sturz gemeldet.

Wie lange braucht Servus Home, um den Tagesablauf zu lernen?

Zwei Wochen. In dieser Zeit lernt Servus Home, wie ein normaler Tag bei Ihren Eltern aussieht. Danach bekommen Sie einen Hinweis, wenn ein Tag deutlich anders verläuft. Stürze, Wasser und offene Türen meldet Servus Home vom ersten Tag an.

Wer wird benachrichtigt?

Sie legen in der App fest, wer in welcher Reihenfolge benachrichtigt wird, zum Beispiel zuerst Sie, dann Ihr Bruder, dann die Nachbarin.

Was passiert, wenn ich eine Meldung nicht sehe?

Dafür gibt es die automatische Anrufkette, sie ist immer inklusive. Bestätigt niemand die Meldung innerhalb von 5 Minuten in der App, ruft Servus Home automatisch zuerst bei Ihren Eltern zu Hause an. Hebt dort niemand ab, ruft er nacheinander die Angehörigen an. Servus Home ist kein Notrufdienst und ersetzt keinen Notruf.

Muss ich etwas an die Wand bohren?

Nein. Alle Sensoren werden aufgestellt oder mit rückstandsfreien Klebepads befestigt. Beim Auszug lässt sich alles spurlos entfernen, ideal auch für Mietwohnungen.

Kann ich später weitere Räume oder Geräte ergänzen?

Ja. Zum Basispaket können Sie jederzeit weitere Sturzsensoren, Rauchmelder, den Fotorahmen und mehr ergänzen.

Wie lange funktioniert die App?

Wir garantieren den Service für die App für 10 Jahre. Das gilt im Abo genauso wie beim Kauf + Abo, dort gehören Ihnen die Geräte zusätzlich ab Tag 1.

Was kostet Servus Home?

Das Basispaket kostet 899 € einmalig plus 19,99 € im Monat für das Softwareabo. Oder Sie nehmen alles im Abo für 79,99 € im Monat. Aufstellen können Sie selbst, ein Techniker vor Ort kostet 150 €. Sie haben 45 Tage Geld zurück. Alle Details auf der Preisseite.

Gibt es Servus Home ohne Abo?

Nein. Ohne Softwareabo kann Servus Home keine Meldungen schicken. Darin stecken die SIM-Karte, die App, die Benachrichtigungen, die automatische Anrufkette und alle Updates. Den Service für die App garantieren wir 10 Jahre.

Wie lange bin ich gebunden?

Abo: Mindestlaufzeit 12 Monate, danach monatlich kündbar. Kauf + Abo: Die Geräte gehören ab Tag 1 Ihnen. Die Software (App, Benachrichtigungen, SIM-Karte und Updates) nutzen Sie über das monatliche Softwareabo. In den ersten 45 Tagen können Sie ohne Angabe von Gründen zurücktreten. Wir holen alles kostenlos ab.

Jetzt kostenlos vormerken.

Kostenlos und unverbindlich. Wir melden uns persönlich, sobald Servus Home verfügbar ist.

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